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admin
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Tiere - Bergregion

von admin am 04.10.2018 15:58


Name: Roter Speerstier (Tauri Pecora)
Aussehen:
Der rote Speerstier ist recht groß, mit einen breiten, gebogenen Nacken und langen, kräftigen Vorderbeinen. Die Bauchregion des Stiers ist dagegen extrem schmal, während die hinteren Oberschenkel wieder ausgeprägter sind. Sie haben recht normale Hufen und am Kopf zwei lange Hörner, welche extrem stabil sind. 
Ihr Fell ist meistens weiß oder grau, dafür ist die Musterung und Mähne ausnahmslos immer rot. Die Farbe im Gesicht zeichnet sich ebenfalls von der normalen Fellfarbe ab, wobei dies manchmal kaum erkennbar ist. Bei den Weibchen ist der Nacken nicht ganz so muskulös und sie besitzen kleinere Hörner. 

Besonderheiten:
Der Speerstier gilt vielleicht als Beutetier, aber er ist teilweise aggressiver als manch andere Fleischfresser. Diese Tiere leben in kleineren Herden auf Bergen oder Hügeln, die sie meisterhaft erklimmen können. Sie können auch ein unglaubliches Tempo erreichen, welches sie meistens nicht dazu benutzen um zu fliehen, sondern um mehr Kraft hinter ihren Angriff zu stecken. 
Sie lassen niemanden in die Nähe ihrer Herde und ein lautes Schnauben ist meistens die einzige Warnung, welche man bekommt, bevor diese muskulösen Tiere zum Angriff übergehen. Ihre Hörner sind normalerweise recht stabil, sollte eines aber doch mal abbrechen, wächst es in der Regel innerhalb 3 Monaten wieder nach. 

Natürlicher Lebensraum:
Kältere Bergregionen, man bekommt sie unter einer bestimmten Höhe also kaum zu sehen. 

Ernährung:
Reine Pflanzenfresser, wobei sie recht viel fressen müssen, um ihren Tagesbedarf abzudecken. 

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admin
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Tiere - Waldgebiet

von admin am 04.10.2018 15:15


Name: Panthera Venenum
Aussehen:
Diese Tiere sehen Panther sehr ähnlich, sind jedoch kräftiger gebaut und ihnen wachsen lange Federn am Nacken. Diese sind recht groß und lassen sich wie ein Fächer seitlich ausklappen. Am Schwanz haben diese Panther drei glühende Sensoren, die sich ebenfalls an Nase und Stirn befinden. Meistens ist ihr dichtes Fell schwarz, es gibt jedoch Varianten, die bis zu dunkelgrün gehen. Ihre großen Augen sitzen eher seitlich am Kopf, außerdem besitzen sie keine Krallen, sondern eher Hufen wie ein Nashorn. 

Besonderheiten:
Es sind komplett nachtaktive Tiere, die eine sehr seltsame Methode zum Jagen benutzen. So legen sie sich flach auf den Boden und klappen ihre großen Federn aus, um somit im Dunkeln ein Busch oder gefiedertes Beutetier zu imitieren. Ihre leuchtenden Sensoren ziehen zusätzlich Tiere an, die sich an helleren Orten wohler fühlen. Aber auch Insekten fühlen sich von dem Leuchten angezogen, womit ihre Tarnung noch natürlicher aussieht. Diese Tiere sind nicht besonders schnell, können nicht klettern und nur mittelmäßig schwimmen.
Also warten sie einfach, bis sich ein Beutetier nähert, um mit ihren messerscharfen Zähnen zuzubeißen. Das tückische ist, dass die Federn einen stark lähmenden Duft produzieren, sodass sie anderen Tieren sogar erlauben, sich länger mit ihren Federn zu beschäftigen. Es ist ein einladender Geruch und wirkt auf einer berauschenden Weise, wobei ihr Speichel auch einen hoch giftigen Effekt hat. Im Grunde schlafen sie also tagsüber in Höhlen und legen sich nachts auf die Lauer. Sie warten dann einfach, bis das Beutetier zu benebelt ist, um fliehen zu können und schnappen dann zu. 

Natürlicher Lebensraum:
Sie sind in dichten Waldgebieten zu finden, ebenso im Dschungel. Kalte Gebiete meiden sie und in der Wüste findet man sie auch nicht. 

Ernährung:
Es sind Fleischfresser, die interessanterweise jedoch gelegentlich Früchte fressen, die für einen Menschen absolut giftig sind. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.10.2018 15:20.

admin
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Leiter der Station

von admin am 01.10.2018 15:17


Vorname: (Dr.) James William
Nachname: 
Addison
Alter:
 56 Jahre
Beruf:
Leiter der gesamten Forschungsstation 

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Vorname: Logan 
Nachname:
Cords
Alter:
43 Jahre
Beruf:
General des Militärs

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Vorname: (Dr.) Elisabeth
Nachname:
Page
Alter:
45 Jahre
Beruf:
Leiterin der biologischen/medizinischen Abteilung

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admin
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Jala Evans

von admin am 01.10.2018 14:58


Vorname: Jala 
Nachname: Evans
Alter: 18 ½ Jahre
Herkunft: Bristol, England

 

Aussehen: Jala hat eine athletische, muskulöse, aber dennoch weibliche Statur. Sie ist 1,68m groß und wiegt ca. 60kg. Dank ihrer nigerianischen Wurzeln (väterlicherseits) hat sie dunkle Haut und ebenso dunkle Haare. Ihr Gesicht ist schmal mit ausgeprägten Kieferknochen. Das Hellgrün ihrer Augen ist zwar eher matt, aber trotzdem auffällig.
Oft wirkt ihre Erscheinung vorerst etwas einschüchternd, da sie von Grund auf einen ernsten, fasst schon schlecht-gelaunten Gesichtsausdruck hat.

Charakter: Auf den ersten Blick fällt einem meistens Jalas typisch einzelgängerische Art auf. Sie hing nie wirklich an irgendwelchen Bezugspersonen, sondern war schon immer selbstständig und entschlossen. Sie ist bodenständig und pflichtorientiert, hat keine Scheu Entscheidungen zu treffen, auch wenn andere eher zögern. Sie scheint ihre Entschlüsse selten zu bereuen, auch wenn diese mal nicht das gewünschte Ergebnis bringen.
Wenn man etwas mehr mit Jala zu tun hat kommt schnell ihre freundschaftliche Seite durch. Zwar ist sie kein Mensch vieler Worte, doch äußert sich oft in neckischen, ironischen bis sarkastische Kommentaren. Ihr entspanntes Auftreten macht es anderen leicht mit ihr klarzukommen. Allerdings gehen ihr Heuchler, Angeber und besonders pingelige Menschen vollkommen gegen den Strich. Diese bekommen dann auch schnell die negativen Seiten ihres direkten und teils wirklich rücksichtslosen Charakters mit.
In Jala hat man eine mutige, kämpferische und disziplinierte Teamkollegin, auf die man sich immer verlassen kann. Sie weiß was sie will und steht vollkommen hinter der Sache für die sie sich ausspricht. Diese selbstischere und verbissene Art kann ihr allerdings zum Verhängnis werden, wenn die Sturheit sie übermannt und sie nicht einsieht, dass sie verloren hat.

Beruf in der neuen Welt: Soldatin

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- Aussehen: Mardiks erinnern an eine Mischung aus Marder und großer Raubkatze, wobei sie die Größe letzterer annehmen (Schulterhöhe bis 70 cm, Kopf-Rumpf-Länge bis 180 cm). Zudem haben sie auch einige Echsenartige Merkmale. Ihre Färbung kann ein Spektrum von Grauweiß über Braun bis Schwarz annehmen. (häufig: gräulich-braun, -schwarz). Ihr Fell ist sehr kurz, an vielen Stellen eher lederartig und an Nacken, Beinen und Schwanz treten sogar schuppige Partien auf. Sie haben sehr muskulöse Beine, sind aber im Rumpf durchaus wendig. Ihr kräftiger Schwanz nimmt eine Länge von bis zu 2m an und besitzt an seiner Spitze eine helle, deutliche Markierung. Ihre großen Pranken sind mit langen, scharfen Krallen versehen, die sie nicht einziehen können. Die innere Kralle an den Vorderpfoten ist nochmal deutlich länger als die übrigen. Der Kopf der Mardiks ist sehr massiv und kompakt. Die Schnauze ist flach, die Ohren klein und spitz. Am Nacken besitzen sie einen Kamm, der bei Anspannung oder zur Warnung aufgestellt wird.
Männchen haben deutlich kräftigere und dunklere Fellfarben als Weibchen. Letztere besitzen dafür im Durchschnitt den größeren Kamm.

- Besonderheiten: Mardiks sind perfekte Kletterer. Ihre kräftigen Krallen und muskulösen Beine lassen sie schnell und flink jeden Baum erklimmen. Dabei hilft ihnen der lange Schwanz, den sie zur Stabilisation und zum Festhalten nutzen können. Sie haben kein sehr gutes Gehör, doch können sie in der Nacht perfekt sehen und haben einen ausgezeichneten Geruchssinn.
Sie sind lautlose Lauerjäger, die ihre Beute meist erlegen, indem sie sich von oben auf sie herabstürzen und sich in ihnen verkrallen. Sie töten entweder mit ihren scharfen Daumenkrallen oder mit gezielten Bissen in Nacken und Kopf.
Der Kamm auf ihrem Nacken ist nicht nur zur Zierde da, sondern lassen sie Schwingungen in der Luft detektieren, durch welche sie versteckte Beute und Angreifer leichter erkennen.
Zwar können Mardiks schwimmen, doch beschränkt sich ihr Kontakt mit Wasser auf Trinken und das Erbeuten von Fischen vom Ufer aus. Ihre hohe Muskelmasse macht es ihnen unmöglich längere Strecken im Wasser zurückzulegen.

- Natürlicher Lebensraum der Rasse: Hauptsächlich halten sie sich in Wäldern auf, wobei diese nicht unbedingt sehr dicht bewachsen sein müssen, Aber auch Steppen oder Tundragebiete akzeptieren sie als Lebensraum. In (kalt-)gemäßigtem bis tropischem Klima fühlen sie sich am wohlsten. Reine Wüsten ohne Bewuchs und besonders kalte Gebiete meiden sie.

- Ernährung der Rasse: Hauptsächlich ernähren sie sich von kleineren und größeren Beutetieren. Auch Fisch verweigern sie nicht. Dabei kann die Beute ihre eigene Größe oder Gewicht deutlich überschreiten. Wenn es nötig ist, können sie auf pflanzliche Nahrung ausweichen (Beeren, Früchte, Nüsse), doch diese dient wirklich nur als Ergänzung oder kurzzeitiger Alternative.

Sonstiges: Jala wurde als Neugeborenes in einer Babyklappe abgegeben und wuchs dann in einen Heim auf. Sie weiß nichts von ihrer leiblichen Familie, hat aber auch nie das Bedürfnis gehabt etwas über diese herauszufinden.

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Malik Jacobi

von admin am 01.10.2018 14:52


Vorname: Malik 
Nachname: Jacobi
Alter: 19
Herkunft: Kopenhagen, Dänemark

 

Aussehen: Malik fällt mit seinen 1,70m unter den Durchschnitt, hat eine schlanke Statur und eher wenige Muskeln. Er ist insgesamt ein recht heller Typ mit heller, sommersprossiger Haut, blonden Haaren, und blau-grauen Augen. Er gibt nicht viel auf sein Äußeres, weshalb ihm seine Haare auch eigentlich immer eher unordentlich in die Stirn fallen. Seine Kleidung hingegen besteht meist aus schlichten Klassikern und ist recht ordentlich.

Charakter: Malik wirkt oft jünger als er eigentlich ist, da er eine sehr zurückhaltende, manchmal sogar schüchterne Art hat. Er ist immer freundlich und es fällt ihm auch schwer Leuten böse zu sein, wenn sie es eigentlich verdient hätten. Ob unter Fremden oder Freunden macht für ihn wenig Unterschied: Er ist ruhig, freundlich und zuvorkommend. Wenn es um etwas geht, das ihn wirklich interessiert, dann taut er oft unerwartet auf, beteiligt sich an der Situation und zieht andere mit seiner Begeisterung mit. Er hat eine optimistische Grundeinstellung mit einem leichten Hang zu Sehnsucht und Melancholie. Seine Ziele und Aufgaben verfolgt er leidenschaftlich und aufopferungsvoll, mit einer ideologischen Perspektive. Er sieht gerne das Gute in der Welt, was ihn oft leicht naiv werden lässt und anfällig für Enttäuschung.

Beruf in der neuen Welt: Meeresbiologe

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- Aussehen: Der Akhlut ist ein Mischwesen aus Schwertwal und Wolf: An einem walförmigen Rumpf befinden sich Wolfsbeine und keine Flipper. Finne und Fluke bleiben erhalten. Der Kopf ist beweglicher und mit spitzen Wolfsohren ausgestattet. Das Schultermaß beträgt bis zu 3m, wobei die Finne noch bis zu 1m lang sein kann. Von Kopf bis Schwanzflossenende erreicht der Akhlut eine Länge von durchschnittlich 7m.
Hauptsächlich hat er eine ledrige Haut, die aber an Beinen und Kopf in kurzes Fell übergeht. Er besitzt die Orca-typische, kontrastreiche Schwarz-Weiß-Musterung. Seine Wolfsklauen sind mit Schwimmhäuten versehen, die die fehlenden Flipper wett machen.
Weibchen unterscheiden sich im Aussehen nicht besonders von den Männchen, doch ist ihre Finne deutlich kleiner und die Fluke schmaler.

- Besonderheiten: Im Wasser kann sich der Halbwal ausgezeichnet fortbewegen und ist als Jäger unübertroffen. Er verfügt über das Echolot und kann sich somit sowohl Unterwasser, als auch an Land orientieren.

- Natürlicher Lebensraum der Rasse:
 
Akhluts können sich sowohl im Wasser als auch auf Land aufhalten. Trotzdem ziehen sie ersteres meistens vor. Sie fühlen sich in kalten Gebieten mit Minusgraden am wohlsten, können im Wasser aber auch gut höhere Temperaturen als gewohnt aushalten.

- Ernährung der Rasse: Sie sind reine Fleisch-/Fischfresser. Während sie unter Wasser auch kleine Beute jagen können, sind sie an Land zu träge und unbeweglich, um auf kleine Tiere Jagd zu machen, welche ihnen einfach entwischen können.

Sonstiges: Malik wuchs bei seinen Eltern auf, die Forscher für das Projekt waren. Sein Vater liebte es zu Segeln und nahm den kleinen immer auf Ausflüge mit, wenn er mal Zeit hatte. So entwickelte sich Maliks Liebe zum Meer. Als er ca. 4 Jahre alt war wurde seinen Eltern angeboten ihn ihn das Projekt aufzunehmen und sie willigten ein.

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Diana Thompson

von admin am 26.09.2018 14:42


Vorname: Diana
Nachname: Thompson
Alter: 18 Jahre
Herkunft: San Francisco, US


Aussehen:Diana hat langes dunkelbraunes Haar, dass sie sich aber oft zusammenbindet, da es sie sonst stört. Ihre dunklen Augenbrauen umrahmen ihre kastanienbraunen Augen. Sie hat ziemlich helle Haut und rosige Wangen. Sie ist etwa 1.70m gross und hat eine schlanke Statur, trotzdem hat sie auch weibliche Rundungen.

Charakter: Diana kann zwar gut mit Menschen umgehen, jedoch ist sie nicht unbedingt jemand, der eine Gruppe anführt. Sie ist sehr selbständig, intelligent und hat einen guten Geschmacks- und Geruchssinn. Ihre Schwächen sind allerdings dass sie nicht sehr gut darin ist, spontan zu handeln und ausserdem hinterlässt sie oft Chaos. Darum bevorzugt sie es, Dinge zuerst genau durchzuplanen, damit am Schluss alles klappt.

Beruf in der neuen Welt: Ernährungsexpertin

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- Aussehen: Der Körper des Phönix ähnelt einem Adler. Am Hals hat er goldene Federn, die den Sonnenstrahlen gleichen. Die Flügel und das Federkleid sind scharlachrot. Die Augen und der Schnabel sehen ähneln dem Orangencalcit und funkeln mit unbeschreiblichen Glanz. Seine Krallen sind sehr scharf und können gut Gegenstände transportieren.

- Besonderheiten: Der Phönix hat eine gute Resistenz gegen Hitze, bei Kälte friert er aber schnell. Ausserdem ist er kräftiger als er aussieht und kann auch schwere Gegenstände durch die Lüfte tragen.

- Natürlicher Lebensraum der Rasse: Eher an wärmeren Orten in hohen Bäumen, wo sie sich Nester bauen.

- Ernährung der Rasse: Vor allem Insekten und süsse Beeren.

Sonstiges: Dianas Eltern starben als sie noch sehr klein war bei einem Autounfall weshalb sie in ein Waisenhaus kam.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.09.2018 14:42.

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Noah Dias

von admin am 26.09.2018 14:34


Vorname: Noah
Nachname: Dias
Alter: 19 Jahre
Herkunft: Adelaide, Australien

 

Aussehen: Noah ist etwa 1.85m gross und sportlich gebaut. Seine hellbraunen Haare lässt er immer eher kurz, da sie ihn so nicht in den Weg kommen. Er hat braune Augenbrauen und hellblaue Augen, die manchmal auch gräulich wirken können. Auffällig ist ein Tattoo auf der oberen linken Seite seines Rückens. Es war das Abschiedsgeschenk seiner Eltern und soll ihn an sie erinnern. 

Charakter: Er ist ein sehr geselliger und offener Mensch und unglaublich neugierig. Er fühlt sich eigentlich überall wohl und ist ein sehr unkomplizierter Mensch. Allerdings kann er manchmal ungeduldig werden und flucht auch oft wenn etwas schiefläuft. Trotzdem ist er ein guter Führer durch die Wildnis und hat gelernt, Rücksicht auf andere Menschen zu nehmen.

Beruf in der neuen Welt: Survival Experte

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- Aussehen: Der Hippogreif ist halb Adler und halb Pferd. Er hat den Schwanz, die Hinterbeine und den Körper eines Pferdes, geht aber vorn in einen riesigen Adler über: Seine Vorderbeine enden in langen, gefährlich aussehenden Vogelkrallen; er hat Flügel mit einer Spannweite von knapp 4 Metern, sowie einen Vogelkopf mit scharf blickenden orangenen Augen und einem massiven, stählern blitzenden Schnabel. Das Fell von Hippogreifen wird vorne entsprechend zu einem Gefieder, das grausilbrig schimmert.

- Besonderheiten: Es braucht zwar ein wenig Übung, allerdings kann man auf dem Hippogreif reiten und er kann somit bis zu drei Menschen transportieren.

- Natürlicher Lebensraum der Rasse: Hippogreife fühlen sich im Wald sehr wohl, ausserdem sind sie durch ihr dichtes Fell gut geschützt gegen Kälte. Deshalb findet man sie auch nur an Orten, wo es nicht zu heiss wird.

- Ernährung der Rasse: Einerseits scharren sie auf der Erde nach Insekten, anderseits jagen sie fliegend kleine Säugetiere und Vögel.

Sonstiges: Noahs Eltern waren Entdecker und wurden in die Forschung miteinbezogen. Noah war damals noch sehr klein und sie hatten fast keine Zeit für ihn weshalb sie ihre Erziehungsrechte an die Regierung abgaben, die anschliessend entschloss Noah für die Mission zu trainieren. Seither hat er seine Eltern kaum noch gesehen, aber im Endeffekt sind es trotzdem seine Eltern, die ihn auf ihre eigene und etwas komische Art gern haben.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.09.2018 14:35.

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Xiao Mei Ling

von admin am 25.09.2018 14:17

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Vorname: Xiao Mei
Nachname: Ling
Alter: 18 Jahre
Herkunft: Hangzhou, China

 

Aussehen: Mei ist mit ihrer Körpergröße von 1,63m nicht gerade groß und auch sonst hat sie eine schmale Statur, ist vielleicht sogar etwas zu dünn. Sie hat lange, schwarze Haare, die jedoch gefärbt sind. Normalerweise sind sie dunkelbraun und haben somit eine ähnliche Farbe wie ihre Augen. Mei lässt sie so gut wie immer offen, sorgt auch fleißig dafür, dass sie schön gewellt bleiben.
Nur ​​​​​​wenn es wirklich notwendig ist, flechtet Mei sie zu einem Zopf zusammen, der dann meistens über ihre Schulter hängt. Ihre Haut ist ziemich hell, nimmt aber bei längeren Freizeitaktivitäten schon ein wenig Farbe an.

Charakter: Mei ist ziemlich selbstbewusst und ist manchmal auch eine kleine Diva. Wenn sie was stört, bekommt es meistens jeder mit, da sie es nicht unbedingt geheim hält. Mei geht halt sehr offen mit ihren Gefühlen um und ist trotz ihrer Liebe für Klatsch und Tratsch nicht hinterlistig. Sie zieht es vor Dinge direkt anzusprechen, anstatt länger auf jemanden sauer zu sein oder sich eine Meinung zu bilden.
Ihr Charakter ist von einer gewissen Sturheit geprägt, die sich im täglichen Leben in so ziemich allen Bereichen zeigt. Sie kann außerdem keine Geheimnisse für sich behalten, obwohl dies eher an ihren losen/unbedachten Mundwerk und weniger an gemeinen Hintergedanken liegt. All das sorgt dafür, dass Mei sich gelegentlich selbst ins Aus bei anderen schießt, was ihr viel zu spät klar wird. Sie versucht dann die Sache wieder gerade zu biegen, wenn auch über eher komische oder unnötig komplizierte Wege.
Sie ist also ein bisschen schwierig und sie redet erst, bevor sie richtig nachdenkt, dafür kann man sich auf ihre Ehrlichkeit und Durchsetzungsvermögen verlassen.

Beruf in der neuen Welt: Forscherin im Bereich Dreamwalk-Technologie

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- Aussehen: Das Kirin sieht aus wie eine Mischung aus Hirsch und Eidechse, zumindest teilweise. Der Körper ähnelt dem eines Hirschs, die Beine erinnern jedoch eher an einen Vogel. Jedes Kirin besitzt dazu zwei längere 'Schnurrhaare' an der Schnauze und ein größeres Geweih. Der Oberkörper wird von dicken, langen Fell bedeckt, welches sich auch am langen Schweif befindet. Der Rest wird von robusten Schuppen geschützt, die ziemlich rau sind. Kirins gibt es in weiß, grau und in seltenen Fällen auch in bläulichen Farben.

- Besonderheiten: Kirins sind sehr scheue Tiere, die sich bei Gefahr allerdings aggressiv mit ihren Krallen verteidigen können. Gerade bei den Männchen kommt es häufiger zum Kampf, wenn es um Territorium oder weibliche Tiere geht. Sie sind recht schnell und ihre Krallen erlauben es ihnen, selbst bei unebenen Flächen gut Geschwindigkeit aufzunehmen.
Man könnte theoretisch auf einem Kirin reiten, wobei die Schnuppen wirklich sehr rau sind. Sie dienen nämlich zum Schutz gegen Raubtiere und würden ohne weiteres die Haut eines Menschen mit Schürfwunden übersäen. Von daher wäre ein Sattel oder zumindest sehr dicke Decke notwendig, selbst wenn das Kirin nur für kurze Strecken gemacht ist. So schnell sie nämlich auch sind, ihre Ausdauer ist nicht gerade überragend.

- Natürlicher Lebensraum der Rasse: Sie leben eher in kühleren Gebieten, Tundras oder Schneegebiete mit Wald.

- Ernährung der Rasse: Es sind reine Pflanzenfresser und in diesem Gebiet nicht wählerisch.

Sonstiges: /

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Sven Holmgren

von admin am 25.09.2018 14:08


Vorname: Sven
Nachname: Holmgren
Alter: 19 Jahre
Herkunft: Ystad, Schweden

 

Aussehen: Sven ist etwa 1,82 groß und eher sportlich gebaut, allerdings nicht unbedingt muskulös. Er hat recht helle Haut mit einigen Muttermalen, die sich überwiegend auf Hals und Rücken verteilen. Seine längeren Haare sind dunkelblond und leicht gewellt, wobei man sie nie offen sieht. Sven bindet sie sich nämlich immer irgendwie notdürftig zusammen, was mal mehr oder weniger ordentlich aussieht. Seine Augen sind ein mattes grau-blau und demnach nicht so auffällig wie normale, blaue Augen.

Charakter: Sven ist eher eine ruhige Person, er ist gerne unter anderen Leuten, fällt allerdings nicht großartig mit seinem Charakter auf. Er ist nicht übermäßig freundlich oder laut, redet und lacht eher leise und ist meistens zufrieden damit, sich von der Menge mitreißen zu lassen. Er ist kein Einzelgänger, jedoch kommt sein Humor und offene/leicht neckische Seite viel eher im Einzelgespräch zum Vorschein, als in einer Gruppe.
Normalerweise könnte man ihn auch hilfsbereit nennen, wobei er Leute gerne mal amüsiert beobachtet, wie sie versuchen ein Problem zu lösen, bevor er seine Hilfe anbietet. Bei handwerklichen Sachen wiederum kribbelt es ihn geradezu in den Fingern und man kann sich sicher sein, dass Sven einem kritisch oder leicht nervös über die Schulter schaut, wenn man versucht etwas zu reparieren. Er nimmt seinen Job nämlich sehr ernst und hat generell Spaß daran, an Dingen herumzuwerkeln.

Beruf in der neuen Welt: Mechaniker

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- Aussehen: Der Lape sieht aus wie eine Mischung aus Affe und Löwe, mit dem Fellmuster eines Leoparden. Es gibt sie sowohl in hellen Brauntönen, als auch im dunklen schwarz. Die Männchen haben die klassische Mähne eines Löwen, während die Weibchen ein schmaleren Körperbau und den Kopf einer Löwin haben. Die Vorderbeine eines Lape sind etwas länger und muskulöser als die Hinterbeine, auch haben sie dort zwei größere Krallen und Finger.

- Besonderheiten: Seine Krallen sind sehr spitz und seine Vorder- und Hinterpfoten eignen sich hervorragend zum Klettern. Für schnelles Rennen aus der Erde sind sie eher weniger geeignet, weshalb der Lape sich eher durch Bäume oder auch Felsen weiter bewegt. Damit kommt er auch unheimlich schnell voran und er ist allgemein sehr wendig; auf dem Boden gleicht sein Gang eher dem eines Gorillas.
Lapes haben einen sehr guten Geruchssinn und können im Dunkeln gut sehen, wobei sie eher tagsüber jagen.

- Natürlicher Lebensraum der Rasse: Eher in wärmeren Gebieten, meistens im Dschungel oder Savanne mit vielen Bäumen. Gelegentlich findet man sie auch in Bergregionen, wo höhere Temperaturen herrschen.

- Ernährung der Rasse: Fleischfresser, es gibt jedoch ganz bestimmte Früchte mit einer sehr festen Schale, die sie auch gerne essen.

Sonstiges: Wurde adoptiert und weiß deshalb nicht, ob er irgendwelche Verwandten hat.

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Eru Shido Pierre

von admin am 25.09.2018 14:00

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Vorname
: Eru Shido

Nachname: Pierre
Alter: 18 Jahre
Herkunft: Bordeaux, Frankreich

 

Aussehen: Eru ist ein leicht muskulöser 1,77 Meter großer Mann mit braunen Haaren und einem leichten Vollbart. Seine Augen sind dunkelgrün.

Charakter: Eru ist eine ruhige Person, der nicht oft redet sondern nur wenn es sein muss. Doch sollte er mal reden, kann es sein, dass es sich zu einem Monolog entwickelt, wo er ohne Punkt und Komma spricht. Dabei kann er auch schon einmal komplett vergessen, worüber er gesprochen hat, da er zwischen verschiedenen Themen hin und her springt.
Sollte er einen Auftrag bekommen, lässt er sich nun schwer davon abbringen diesen zu erfüllen, wobei er sich dabei meistens selbst im weg steht, immerhin ist er ein kleiner Perfektionist und ist erst zufrieden, wenn es in seinen kritischen Augen perfekt ist, was nur sehr schwer möglich ist.
Ansonsten hält er sich lieber im Hintergrund, wenn es sich einrichten lässt. Oder versucht mit kleinen Kommentaren andere gegeneinander auszuspielen oder schlecht zu machen. Immerhin steht er besser da, wenn die anderen schlechter da stehen.

Beruf in der neuen Welt: Architekt

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- Aussehen: Der Burizãdo ist genauso groß wie ein Wolf von der Erde. Doch sein Fell hat die Farbe von Schnee und Eis, ist also weiß und blau. Besonderes Augenmerk sollte man da aber noch auf die Partie um die Augen und des Nasenrückens legen, denn unter bestimmten Umständen leuchtet diese in einem hellblauweißen Muster auf.

- Besonderheiten: Der Name des Burizãdo kommt nicht von ohne her, immerhin haben sich diese Wölfe ihrer Umgebung so gut angepasst, dass sie in einem Schneesturm so gut wie unsichtbar sind bzw. erst zu erkennen sind, wenn es für ihre Beute schon zu spät ist.
Eine weitere Anpassung an ihre Umgebung ist, dass sie ihre Sicht zwischen normaler und Infrarot wechseln können. Nur wenn die Infrarotsicht aktiv ist, ist das hellblauweise Muster um die Augen und auf dem Nasenrücken zu sehen.

- Natürlicher Lebensraum der Rasse: Burizãdo leben nur eisigen Gebieten, die ähnlich dem Nord- und Südpol der Erde entsprechen.

- Ernährung der Rasse: Sie sind Fleischfresser und erlegen sofern sie Hunger haben jedes Lebewesen, welches sie erblicken, egal wie groß diese sind.

Sonstiges: /

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.09.2018 14:03.
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